Wie „FIT“ sind Krankenkassen-Bonusprogramme wirklich?
ABS entwickelt neue Analyse- und Optimierungsmethode zur Wirksamkeitssteigerung präventiver Bonusprogramme
Bonusprogramme sind in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Auch im Gesundheitswesen stoßen Bonusprogramme verstärkt auf Akzeptanz. Doch Bonusprogramme stehen vor großen Schwierigkeiten: Neueste Studien zeigen, was von Experten schon lange befürchtet wird. Die ursächlichen präventiven Ziele werden verfehlt, da Mitnahmeeffekte über Steuerungseffekte dominieren. Die vom Gesetzgeber geforderte Pflichtevaluation demaskiert sukzessive die neue Herausforderung der Kassen. Nicht umsonst werden Bonusmodelle im öffentlichen Diskurs oft als „Marketinggag“ tituliert. Besonders die Unsicherheit über die Refinanzierung der Ausschüttungen durch langfristige Einsparungen schürt die aktuelle Kosten-Nutzen-Diskussion. Trotz des gesetzlich geforderten Effizienznachweises steht fest: Bonusprogramme eignen sich prinzipiell auch zur Risikoselektion, Neukundengewinnung und Kundenbindung. Die neuen anreizorientierten Präventionsprogramme können insofern auch als Mittel zur Stärkung der wirtschaftlichen Position eingesetzt werden. Hinzu kommt, dass die Gewinnung neuer Kunden aufgrund der Marktsättigung in erster Linie nur über Marktanteilsverschiebungen möglich ist. Trotz der immer härteren Wettbewerbsbedingungen im Gesundheitswesen müssen Divergenzen zwischen den ökonomischen (Marketing) und sozialen (Prävention) Zielen nicht zwangsläufig bestehen. Vielmehr besteht die Notwendigkeit der Harmonisierung der Zieldivergenzen darin, das Fortbestehen des neuen (mitunter vom Kunden bereits akzeptierten) wettbewerbsrelevanten Bonusprogramms zu sichern.
Denn Fakt ist: Im Fall präventiver Bonusprogramme subventionieren nicht die „guten Risiken“ die „schlechten Risiken“, sondern insbesondere die positive gesundheitliche Veränderungsprozesse der „schlechten Risiken“ die Mitnahmeeffekte der „guten Risiken“ das Bonusprogramm. Wissenschaftliche Evaluation zur Wirksamkeits- und Qualitätskontrolle ist zweifelsohne sinnvoll. Allerdings bietet die isolierte Status-quo-Betrachtung wenig Ansätze zur Identifikation von möglichen Kostentreibern und Wirksamkeitshemmern des jeweiligen Programms. Die ABS hat sich dieser Herausforderung gestellt und zur Sicherstellung der unterschiedlichen Zieldimensionen eine Analyse- und Bewertungsmethode zur Wirksamkeitsoptimierung von präventiven Bonusprogrammen („formativer Programm-Check-Up“) entwickelt. Mithilfe einer Analyse der differenzierten Ausgestaltungselemente können Nachjustierungen vorgenommen werden, die sowohl präventive Erfolge versprechen und sich positiv auf die Neu-kundengewinnung und Kundenbindung auswirken.
Auch hier gilt: Je frühzeitiger die richtigen Weichen gestellt werden, desto kostengünstiger, leichter und wahrscheinlicher können die gewünschten Effekte erzielt werden und eine positive Abgrenzung vom Wettbewerb erfolgen! Mehr über das Bonusprogramm-Check-up der ABS Computer GmbH erfahren Sie auf der Homepage http://www.healthcare-by-abs.com/ oder direkt telefonisch bei der ABS unter 0800 – DIALOG+ (0800 – 342 56 40).
Der Flyer „Wie FIT ist Ihr Bonusprogramm wirklich?“ kann jederzeit unter aW5mb0BtYXJrZXRpbmctYnktYWJzLmNvbQ== angefordert werden.
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